Warum das auch ein Strukturproblem ist
Wenn Gesundheitsinformationen nicht verstanden werden, ist selbstständige Orientierung im System kaum möglich. Das erzeugt eine Versorgungslücke, die in Interviews im Projekt DiGeKo-Net deutlich wurde. Für Kommunen und Träger steigt der Bedarf an persönlicher Unterstützung – während Inhalte oft redundant gepflegt, schnell veraltet oder in geschlossenen Anwendungen gebunden sind.